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Abarth Leasing Angebote

Alles beginnt 1949 im italienischen Bologna, als der frühere österreichische Motorradrennfahrer und Unternehmer Karl Abarth das Unternehmen Abarth aus der Taufe hebt. Abarth ist heute noch bekannt für seinen Sieg auf der Maschine gegen den Orientexpress auf der 1.370 km langen Strecke von Wien nach Ostend. Damit ging er als „Mann, der den Zug besiegte“ in die Motorsportgeschichte ein. Bereits seit den 1920er-Jahren hatte sich Abarth einen Namen auf dem Motorrad gemacht. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Guido Scagliarini spezialisierte er sich zunächst auf die Umrüstung von Fahrzeugen der Marke Fiat zu Rennwagen. Erstes Modell war dabei der 204 A Roadster, für dessen Basis der Motor eines FIAT 1100 eingebaut wurde. Mit ihm gewannen die italienischen Autobauer auch gleich die 1100 Sport und auch die Meisterschaft in der Formel 2. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg zum Rennwagenbauer.

Später wurde auch eine Tuningsparte ins Unternehmen integriert, bevor der Autobauer Fiat die Marke 1971 komplett übernimmt und in seiner Gruppe integriert. Heute wird die Marke Abarth hauptsächlich für die Bezeichnung von leistungsstarken Fiat-Modellen genutzt, die sich als Leasing Angebote günstig für den Verbraucher finden lassen. Die bekanntesten Modelle des Autoherstellers sind dabei der Fiat Abarth 750 GT Zagato aus dem Jahr 1956 und der Fiat Abarth 1300 Scorpione (1968) für den normalen Straßenverkehr. Weitere Modelle werden für die Rennstrecke entworfen, so etwa der Fiat Abarth 1300 Spider Tubolare 1963. Besonders beliebt wird in der Folgezeit auch die abarthsche Version des Fiat 500, der legendären Knutschkugel aus Italien.


Abarth 595 1.4 T-Jet

227€ mtl.

zum Angebot

Leistung:145 PS

Antrieb:Benzin

Getriebe:Manuell

Laufzeit:48 Monate

Kilometer:10.000 km / Jahr

Leasingfaktor:1.06

Für:Privat- & Gewerbekunden

zum Angebot

Kraftstoffverbr.*: 6,7 l/100 km (komb.), CO2-Emissionen*: 154 g/km (komb.)

Abarth 595 1.4 T-Jet

227€ mtl.

zum Angebot

Leistung:145 PS

Antrieb:Benzin

Getriebe:Manuell

Laufzeit:48 Monate

Kilometer:10.000 km / Jahr

Leasingfaktor:1.06

Für:Privat- & Gewerbekunden

zum Angebot

Kraftstoffverbr.*: 6,7 l/100 km (komb.), CO2-Emissionen*: 154 g/km (komb.)

Abarth 595 Pista

249€ mtl.

zum Angebot

Leistung:160 PS

Antrieb:Benzin

Getriebe:Manuell

Laufzeit:48 Monate

Kilometer:10.000 km / Jahr

Leasingfaktor:1.03

Für:Privat- & Gewerbekunden

zum Angebot

Kraftstoffverbr.*: 6,9 l/100 km (komb.), CO2-Emissionen*: 158 g/km (komb.)

Abarth 595 C Competizione

299€ mtl.

zum Angebot

Leistung:179 PS

Antrieb:Benzin

Getriebe:Manuell

Laufzeit:48 Monate

Kilometer:10.000 km / Jahr

Leasingfaktor:0.93

Für:Privat- & Gewerbekunden

zum Angebot

Kraftstoffverbr.*: 6,8 l/100 km (komb.), CO2-Emissionen*: 158 g/km (komb.)


Jetzt weitere Abarth Leasing Angebote anzeigen

Abarth: Synonym für Rennsport, Automobilveredlung und Performance

Und so passte von Anfang an gleich alles zusammen: In den folgenden Jahren etablierte sich der Autobauer Abarth auf dem Markt immer mehr und wurde bis in die 1960er-Jahre zu einem wahren Synonym für Rennsport, Automobilveredlung und Performance. Die beiden Erfinder sahen ihre Fahrzeuge als besonders stark und handlich. Der Skorpion im Logo der Firma wählte Firmengründer Carlo Abarth in Anlehnung an sein Sternzeichen. Gleichzeitig wird das Spinnentier zum Sinnbild: klein und bissig! Genauso selbstbewusst und stark wie die Modelle für den Rennmarkt sind aber auch die Abarth Leasing Angebote für Privat- und Gewerbekunden – etwa für die Geschäftsreise, die tägliche Fahrt zur Arbeit oder für den Ausflug mit der Familie oder Freunden am Wochenende. Besonders beliebt dabei ist der Abarth 595, der auf dem Fiat 500 basiert und mit der Geschichte von Abarth fest verwoben ist. In der Version von Abarth ist der kleine Flitzer jedoch wesentlich schneller auf der Straße unterwegs. Mit 145 PS und einem 1,4 Liter T-Jet-Motor ausgestattet, verbraucht dieser gerade einmal sechs Liter im normalen Straßenverkehr.

Für den anspruchsvolleren Fahrer kommt der Abarth 595 auch noch in der Rennsportvariante mit 180 Pferdestärken als Leasing Angebot vorbei und zwar in den Modellvarianten 595 Competizione und 595 Essesse. Die Modelle 595 Pista und 595 Turismo versprechen laut Hersteller Adrenalin serienmäßig. Sie können immerhin noch mit einer Motorleistung von 165 PS aufwarten, was jeweils eine Spitzengeschwindigkeit von 218 Kilometern in der Stunde ermöglicht. Mit dem Abarth 124 Spider als Leasing Angebot treffen die italienischen Autobauer mitten in die Herzen von Cabrio-Liebhabern. Fast 40 Jahre lang war das Modell Fiat Spider vom Markt verschwunden. Erst im Jahr 2016 kam es zu einem Revival der Modellvariante. Ausgestattet mit einem 1,4-Liter-MultiAir-Turbo-Vierzylinder-Motor und 170 PS bringt er stolze 232 Km/h auf den Tacho und lässt die Abarth Leasing Angebote auch für den Otto-Normal-Verbraucher attraktiv und erschwinglich werden.

Mit dem Skorpion unterwegs: klein und bissig

Mit der Übernahme durch Fiat im Jahr 1971 folgten auch einige grundlegende Änderungen in der Aufstellung des Unternehmens. So wurden bereits fünf Jahre später die Rennsportabteilungen der Hersteller Fiat und Lancia zusammengelegt. Diese hatten sich zuvor auf dem Markt mit den Modellen Lancia Stratos und Fiat 124 Spider einen erbitterten Konkurrenzkampf geliefert. Von nun an bündelte man die Kräfte, um besser agieren zu können. Mit der Bezeichnung Abarth Corse gründeten beide Autobauer eine eigene Abteilung für den Motorsport und etablierten sich von nun an erfolgreich auf dem Markt. Ab diesem Zeitpunkt stand nicht mehr die Produktion von Serienmodellen im Mittelpunkt. Jetzt konzentrierten sich die italienischen Fahrzeugspezialisten hauptsächlich auf den Motorsportmarkt und so verschwanden die abarthschen Rennvarianten der Fiat Modelle nahezu gänzlich aus dem Straßenbild.

Ihr großes Comeback schafften die italienischen Autobauer im Jahr 2007 mit der offiziellen Wiedereinführung der Marke Abarth auf dem Automarkt. Mit dem bereits erwähnten Fiat 500 schaffte man es, sich wieder zu etablieren und erreichte alte und auch neue Zielgruppen. Ganz getreu des Skorpionslogos: klein und bissig. In der Zwischenzeit waren es lediglich ein paar Tuningmodelle, die Abarth an den Mann bringen konnte. Mit einem Abarth Leasing werden diese Angebote aber nun für jeden erschwinglich. Heute nutzt Fiat die Bezeichnung Abarth hauptsächlich für die Modellreihen, die einen leistungsstarken Motor unter der Haube haben. So wollen die Italiener die Fans noch gezielter und besser ansprechen – mit Erfolg. Dabei orientierte man sich durchaus auch an anderen Autobauern, die so in der Vergangenheit ähnlich erfolgreich waren.

Die ersten Straßenmodelle von Abarth stammen noch aus den Anfangsjahren 1949 bis 1955. Dabei handelte es sich zunächst um reine Unikate oder um Modelle, die nur in sehr geringer Anzahl produziert wurden – häufig für den Rennsport, aber auch für Ausstellungen. Viele technische Details stammten damals bereits von Fiat, aber auch Einflüsse der Autobauer von Ferrari, Alfa Romeo und Renault lassen sich hier durchaus wiederfinden.
Auf das Modell des Fiats 500 griff Abarth erstmals in dem Jahr 1957 zurück. So baute man in den Jahren 1957 bis 1959 sowie von 1963 bis etwa 1971 seine eigene Version des Flitzers. Noch im ersten Jahr der Markteinführung präsentierte das Unternehmen das erste Straßenmodell: den Fiat 500 Elaborata Abarth. Dieses Modell war allerdings nur bis 1959 auf dem Markt, bevor Fiat die Produktion des Fahrzeugs wieder selbst aufnahm.

Wiedereinführung der Marke 2007

Wieder richtig präsent auf der Straße wurde Abarth schließlich im Jahr 2007. In diesem Jahr nimmt der Autobauer Fiat die Marke wieder offiziell in sein Portfolio auf. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent zur Fiat-Gruppe und tritt heute unter dem Namen Abarth & C. SpA auf dem Markt auf. Wie bereits erwähnt werden hauptsächlich Fiat-Modelle in der sportlichen Variante mit dem eigenen Skorpion-Logo vertrieben. In den USA tritt die Marke nicht auf, wenngleich ihre Modelle dort trotzdem für den Endverbraucher und den Geschäftskunden erhältlich sind. Da die Marke Fiat in den Vereinigten Staaten bekannter als Abarth ist, übernimmt hier der Mutterkonzern den Vertrieb unter dem Namen Fiat Elaborazione Abarth.

In der Vergangenheit fanden sich bei Abarth zwar auch Modelle wie der Fiat Cinquecento, Seicento, Punto, Bravo und Stilo wieder. Allerdings verzichtete man hier auf eine besondere Motorvariante. Man beschränkte sich lediglich auf die Ausstattung der Fahrzeuge. Seit 2007 sind die Modelle Fiat Grande Punto und der Fiat 500 in der Variante von Abarth für den Markt zu haben. Hier finden sich bei den Händlern attraktive Leasing Angebote für Abarth wieder. Viele der Modelle von Abarth finden sich heute auch als Leasing Angebote auf dem Markt wieder. Dabei bietet sich das Leasing als Geschäftsmodell für das Unternehmen an, aber auch ein Leasing Angebot für die reine private Nutzung eines Abarth ist möglich.